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Chile !

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Karte Chile

Am 19.2.2004 flog ich in 2h30 mit Lan Chile nach Madrid und dann in 13h25 nonstop von Madrid nach Santiago de Chile. Alle Flüge mit LANChile.
13h 25min das ist bisher der Rekord an Nonstop - Flügen.
Nirgends war ich bisher länger, das heißt ohne Zwischenlandung in der Luft. Ein bischen Mitleid an die Crew für diese lange Arbeitszeit :-)
Dennoch landete die Maschine, wie alle LanChile Flüge absolut pünktlich in Santiago.

Nach einer langen Transatalantikquerung erreichen wir bei Sommeraufgang am frühen Morgen Südamerika. Hier war es absolut wolkenlos, man konnte Brasilien aus der Vogelperspektive wunderbar sehen, und dann auch Asuncion die Hauptstadt von Paraguay. Über Argentinien und die Anden dann schließlich nach Chile.

Die Einreiseprozedur hätte etwas rascher ablaufen können. Irgendwie hat man wie fast überall zuwenig Personal um die Pässe einer ganzen Jumbo-Ladung voller Reisender abzustempeln und so stehe ich eine gute Stunde in der "Queue" bis ich meinen Stempel erhalte. Dann noch die unvermeidliche Frage nach verzollbaren Gütern und endlich habe ich es geschafft, ich bin in Chile :-)

Santiago empfängt uns am späten Sonntagvormittag mit warmen Sommerwetter von +30 bis +32 Grad.
Kein Wunder sind doch die Jahreszeiten genau umgekehrt wie in Europa. Februar entspricht eben dem europäischem August.

Wir ignorieren den Jetlag und starten nach dem Transfer in die Unterkunft sofort eine Stadtrundfahrt in Santiago. Weil Sonntag und große Schulferien sind, wirkt die Stadt wie ausgestorben. Kaum Verkehr, sehr angenehm. Wir besichtigen zuerst den Präsidentenpalalst

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Was mich angenehm überrascht ist die Tatsache, daß man den Präsidentenpalast auch von innen Besuchen kann, überall hingehen kann, alles fotografieren kann. Alles kein Problem.
Sehr liberal ist man hier.
Aber auch andere Gebäude in Santiago sind sehr reizvoll. Hier die große Kathedrale an der Plaza de Armas

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Während des Stadtbummels können wir auch in den Wechselstuben EUR gegen chilenische Pesos tauschen.
In Europa ist dies kaum möglich. Chilenische Pesos bekommt man hierzulande kaum.
Schließlich fahren wir 500 m hoch auf den Cerro San Cristobal hinauf wo sich die 14m hohe Statue "Virgen de la Immaculada Concepcion" befindet


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Von hier aus hat man auch einen Blick über das Häusermeer der 5 Millionenstadt.


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Wir beschließen unseren 1. Tag in Chile mit einem guten Abendessen im Zentrum.
Das Preisniveau ist das gleiche wie bei uns in Mitteleuropa.
Überhaupt ist der Lebensstandard in Chile durchaus mit dem Mitteleuroas zu vergleichen.
Durchschnittslohn eines chilenischen Arbeiters beträgt USD 1.500,00 im Monat.
Chile ist das reichste und stabilste Land von Südamerika.
Hat eine positive Wirtschaftsentwicklung. Es gibt nur 5 % Arbeitslosigkeit. Davon können die EU-Bürger nur träumen.
Diese guten Wirtschaftsdaten haben auch eine sehr geringe Kriminalitätsrate zur Folge und man fühlt sich in Santiago auch abends absolut sicher.
Man könnte hier problemlos leben. Nichts würde einem fehlen. Es gibt alles, was wir auch von Mitteleuropa gewöhnt sind. Das kann man nicht von allen Städten Südamerikas sagen.
Auswandern kann man auch noch. Wenn man Spezialist auf einem bestimmten Gebiet ist, den man eben hier benötigt hat man als Europäer durchaus gute Chancen .....

Am nächsten Morgen gehts mit LanChile nach Puerto Montt.
Die 120.000 Einwohner Stadt und Hauptstadt der X. Region Los Lagos, ist wie der Name der Region schon sagt, die Hauptstadt eben des chilenischen Seengebietes. Manchmal auch als chilenische Schweiz bezeichnet.
Wiederaus überaus pünktlich landet der Jet der LanChile nach
1 1/2 Stunden Flug hier.
Hier ist es einmal trüb und bewölkt. Aber durchaus nicht kalt.
Puerto Montt ist wie im Namen schon erwähnt Hafen und Fischerstadt und so schlendern wir vorerst durch den Fischmarkt.
Wo allerlei Meeresfrüchte auf offenen Ständen zum Verkauf angeboten werden.

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Man warnt aber davor hier Fisch zu kaufen, weil es in letzter Zeit doch sehr warm war. So um die 30 Grad sind für diese Region doch ungewöhnlich und man solle vielleicht nichts riskieren, wenn der Fisch hier lang in der Hitze liegt.
Wir können dies ja abends in einem der zahlreichen Fischrestaurants nachholen.

Am Nachmittag gehts mit dem Bus nach Puerto Varas.
Die kleine 16.000 Einwohner zählende Stadt ist das Tourismuszentrum der chilenischen Seenregion und liegt am Südufer des Lago Llanquihue.
Am Abend bestellen wir dann in einem kleinem Restaurant einen Congrio. Dazu hat man uns geraten und gemeint, dieser sei noch besser als Lachs.
Der Fisch wird in Austernsauce mit Schinken und Kartoffeln gekocht serviert und ist das köstlichste was ich jemals an Meeresfrüchten verköstigt habe.
Dazu noch die eine und andere Flasche chilenischer Wein und einem überaus geselligen und angehmen Abend stand nichts mehr im Weg.

Am nächsten Tag unternehmen wir zuerst frühmorgens eine Wanderung durch chilenischen Regen- und Nebelwald, wo wir von
Feuchtigkeit triefende mit Farnen und Moosen behangene Bäume betrachten können


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Danach machen wir eine Bootsfahrt auf dem Lago Lanquihe.
Hier in Mittelchile herscht immer das gleiche Wetterszenario.
Am Morgen und Vormittag immer trübes und stark bewölktes Wetter.
Gegen Mittag klart es dann immer auf, sie Sonne kommt durch und vertreibt alle Wolken und wir erleben das chilenische Seengebiet im schönsten Sonnenschein



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Bei der Rückfahrt sehen wir dann auch die Attraktion des Gebiets den überaus ebenmäßigen 2660 m hohen Vulkan Osorno vom Boot aus


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Am nächsten Tag fliegen wir mit LanChile von Puerto Montt in 1h 45 min nach Puta Arenas der Hauptstadt der XII. Region Patagonien am 53. südlichsten Breitengrad gelegen.

Hier ist es auch trüb und bewölkt. Wir haben von Patagonien nix anderes anderes erwartet :-).
Aber nicht kalt.
Es wird auch hier immer wärmer. Die globale Klimaerwärmung halt.
Schnee gibts in Punta Arenas nur mehr sehr selten im Winter.
Die Sommer werden immer wärmer. Die Gletscher von Patagonien gehen rapide zurück, wie fast überall auf der Welt.
Kein gutes Zeichen.

Punta Arenas heißt sandige Spitze und liegt an der Magellan Straße, die die Insel Tierra del Fuego (Feuerland) von Südamerika trennt.
Durch die Entdeckung der Magellanstraße haben sich die Schiffe die Fahrt ums berühtige Kap Horn erspart.
Punta Arenas wirkt durch das ozeanische Klima meist sehr trüb, weil es ständig bewölkt ist


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hat aber hübsche bunte Häuser und das eine oder andere schöne Gebäude vorzuweisen



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Nach kurzem Stadtbummel fahren wir am Nachmittag nördlich nach Puerto Natales.
Dieses kleine Hafenstädtchen mit 20.000 Einwohner ist das Touristenzentrum von Patagonien und dient vor allem als Ausgangspunkt für Touren in den weltberühmten Parque Nacional Torres del Paine.
Stundenlang fahren wir über die einspurige Fahrbahn durch patagonische Pampas, d.h. Grasland, durch nahezu menschenleeres Gebiet, bis wir Puerto Varas erreichen.

Am nächsten Tag gehts früm morgens bei leichtem Regen erneut ein paar Stunden Richtung norden (die Entfernungen Chiles von Nord nach Süd sind gewaltig) bis wird endlich die berühmten bizarren Bergspitzen Torre Norte, Torre Central, Torre Sur
des National Parks Torres del Paine sehen könne.


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Die Sicht und das Wetter könnte besser sein, aber durchaus schlechter. Man darf nicht vergessen, daß wir in Patagonien sind.

Auf dem Weg hier her können wir die ersten südamerikanischen Kameliden sehen.
Hier im Süden sind es Guanacos



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Vicunas findet man hauptsächlich im Norden in den Andengebieten um die 4000 m Seehöhe.
Lamas und Alpacas dagegen in ganz Chile, da sie die domestizierte Version der südamerikanischen Kamele sind.

Nandus die südamerikanische Strauß-Version sind ebenfalls zu sehen


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sowie zahlreiche überhaupt nicht scheue Füchse am Nationalpark - Gate


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Höhepunkt ist natürlich eine Wanderung durch den Nationalpark, wo wir trotz nachwievor trübem Wetter die phantastische Naturschauspiele bewundern können.
Etwa zahlreiche schäumende Wasserfälle


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Oder Berglandschaften die aussehen, als hätte ein unartiges Kind mit einem Löffel einen Pudding verunstaltet :-)


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Schade, daß wir hier so wenig Zeit haben. 5 Tage bräuchte man um mit dem Zelt einen Torres del Paine Rundwanderweg zu machen.
Bestimmt ein lohnendes wenn auch nicht unschwieriges Vorhaben.
Aber das nächste Ziel in Patagonien lockt

Am nächsten Tag unternehmen wir von Puerto Natales aus eine Bootsfahrt durch den Fjord Ultima Esperanza nach Norden in den
großartigen Parque Nacional Bernardo O'Higgins um die Ausläufer des
südlichen pagatonischen Inlandseises zu sehen.
Das Wetter wird immer strahlender. Hier ausnahmsweise einmal bereits am Vormittag schönstes Wetter und so gelingen solche Bilder


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Gletscher die von Bergen bis in die spiegelglatte See herunterfließen


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Großartige vergletscherte Berge des patagonischen Inlandseises

Nach dieser wundervollen Bootsfahrt steigen wir aus um uns einem dieser gewaltigen Gletscher zu Fuß zu nähern


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Die Gletscher reichen hier bis zur Vegetationsgrenze.
Es gibt keine vegetationslose Übergangsszone wie bei uns in den Alpen. Leider sind auch sie, bis auf dem Perito Moreno Gletscher in Argentinien alle stark im Rückgang. Eine Folge der globalen sich abzeichnenden Klimakatastrophe.
Auf unserer Rückfahrt nach Puerto Natales besuchen wir noch eine
entlegene Estancia (also einen patagonischen Bauernhof der über eine gewaltige Hektaranzahl von Grund und Boden verfügt).
Hier erreichen wir auch patagonische Rekordtemperaturwerte von +25 Grad. Wir ziehen alle unsere Jacken aus und bewegen uns in T-Shirts und kurzen Hosen. Was sehr schön und angenehm für die Besucher ist, ist doch leider ein deutliches Hinweis einer globalen Erwärmung.

Am nächsten Tag herrscht wieder normales Patagonienwetter und wir machen uns auf auf den weiten Weg nach Punta Arenas.

Hier fliegen wir gegen Mittag in etwa 3 1/2 Stunden nach Zwischenlandung in Puerto Montt zurück nach Santiago.
Hier in der Hauptstadt erfolgt eine Zwischenübernachtung.

Am nächsten Morgen gehts mit LanChile nach Calama im Norden mit einer Zwischenlandung in Antofagasta.
Calama liegt auf 2500 m Seehöhe.
Und man merkt diese Höhenunterschied vom Meeresniveau jetzt doch schon ein bischen.
Wir befinden uns hier im Wüstengebiet Nordchiles. In der Umgebung liegt auch die größte Kupfermine der Welt.
Leider ist seit kurzem ein Besuch nicht mehr so einfach möglich.
Unser Ziel heißt auch die Oasenstadt San Pedro de Atacama.
San Pedro ist das Touristenzentrum von Nordchile und der Atacama Wüste. Obwohl das 1000 Seelen städchen sehr touristisch ist, sind die hier ansässigen Atacameno - Indianer eher abweisend. Zuviel negatives haben sie erfahren, nicht nur von den Spanieren wie man sich denken kann, sondern auch davor von den Inkas die auf ihren Expansionszügen von Peru aus, auch Nordchile erreichten und die
Atacameno Indianer versklavten.
Der Tourismus ist fast ausschließlich in der Hand der weißen, spanischstämigen Chilenen.
San Pedro liegt 2500 m hoch, so ist hier nicht nur die Luft etwas dünn, die Höhe mindert auch die Hitze in der hochsommerlichen Wüste. Knapp über 30 Grad sind es, so wie bei uns in einem schönen heißem Sommer.
Schöne Ausflüge kann man hier machen
12 km außerhalb von Sand Pedro befindet man sich bereits mitten in der Wüste und kann phantastische Landschaftsszenerien bewundern,
wie hier im Valle de la Luna


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Atacama Wüste pur

6000 m hohe nur in der Gipfelregion schneebedeckte Berge umgeben die Atacamawüste


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Skurile Lehmfiguren hat die Natur hier durch Wind, Sonne und Errosion geschaffen



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Gewaltige Sanddünen können bestiegen werden um von hier aus den Sonnenuntergang über der Wüste zu erleben


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Der nächste Tag beginnt sehr früh um 3.30 Uhr :-( , denn wir wollen noch vor Sonnenaufgang am berühmten Geysirfeld von El Tation sein.
Fast 4300 m hoch liegt das höchst gelegene Geysirfeld, welche nur bei Sonnenaufgang richtig aktiv sind.
Zum Glück sehen wir die haarsträubende Piste nicht, die in die Anden an schwindelerregenden Abgründen führt.
Als wir gegen 6.00 ankommen und aussteigen sind wir vorerst etwas benommen. Nicht wegen der Kälte mit eine paar Minusgraden, sondern wegen der ungewöhnten Höhe 4300 m ohne ausreichende Aklimatisation bedeutet leichter Schwindel, als hätte man zuviel getrunken und ein flaues Gefühl im Magen.
Trotzdem die Film- und Fotoarbeit muß sein denn die Szenerie hat etwas außerirdisches an sich:


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Überall raucht und zischt es es riecht nach Schwefelwasserstoff.
In unregelmäßigen Abständen schießt ein Geysir seine Wassermassen in Richtung Himmel


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Eine interessante hochalpine (oder soll man sagen hochandine) Vegetation ist hierzufinden. Sehr hartes Moos neben Tussock Grasbüschel


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In der Umgebung von El Tatio zahlreiche Vicunas. Jene Version der südamerikanischen Kamele die sich auch in großer Höhe jenseits der 4000 m wohl fühlt.


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Wir frühstücken. Kochen Eier im heißen Geysirwasser.
Einige Touristen schlagen beim Frühstück zu heftig zu, bewegen sich hier oben trotz der großen Höhe nicht mit genügend Müßigkeit, überfordern ihren Magen und übergeben sich prompt bei der kurvigen Rückfahrt nach San Pedro, die über einen fast 4500 m hohen Paß führt. Wenn man nicht aklimatisiert ist, dann muß man hier sehr zurückhaltend agieren, langsam bewegen, sonst ist der Puls bald auf erschreckendend hohen Werten, wenig essen, denn der Magen kann ohne genügend Sauerstoffaufnahme auch nicht richtig verdauen, vorallem viel trinken.
Ich kenn diese Wehwehchen alle und hab auch immer ausreichend Tabletten gegen Kopfschmerzen dabei, die sich meist auch bei zugeringem Sauerstoffpartialdruck einstellen. Ich kenn das alles von Trekkingtouren in Nepal zum Everest Basecamp, die mich auf 5500 m Höhe führten, von der Kilimanjaro Besteigung in Tanzania und von einer versuchten Cotopaxi Besteigung in Ecuador.
Als wir gegen Mittag San Pedro erreiche machen wir erstmals Siesta, weil der Körper durch den Höhenaufenthalt schon gefordert war, um dann abends die Festung Quitor zu besuchen.


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Die Festung wurde von den Inkas gebaut um den anstürmenden Spanieren einhalt zu gebieten.

Am nächsten Tag bummeln wir am Vormittag in San Pedro, besuchen das sehenswerte kleine Museum, um uns über die Geschichte der Atacamenos zu informieren.
Am Nachmittag brechen wir über das noch kleinere hübsche Städchen Toconao


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welches ein paar hübsche Gebäude aufzuweisen hat, zum 2. größten Salzsee der Welt (der größte befindet sich im Nachbarstaat Bolivien) dem Salar de Atacama auf.

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In den Lagunen ernähren sich Flamingos (ja wovon eigentlich in diesem salzigem Milieu ?)


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Wir fahren nach San Pedro zurück. Genehmigen uns nochmals ein uriges Abendessen in den ebensolchen Lokalen und auch erstmals eine Session von Pisco Sour, des berühmten chilenischen Traubenschnapps, denn dies sollte der letzte Tag auf Festland-Chile sein.

Denn am nächsten Tag steht die Rückfahrt nach Calama und der Rückfahrt nach Santiago auf dem Programm.

Von Santiago flieg ich mit ein paar Stunden Aufenthalt auf die Isla de Pascua, Rapa Nui, oder die Osterinsel wie man hier sagt, weiter.

Noch ein paar Sätze zum Chile.
Es gibt hier wirklich viel Tourismus. Der großteil stammt jedoch aus Südamerika selber. Das Preisniveau ist nicht gering, es ist hier genauso teuer wie in Mitteleuropa. In den entlegenen Lodges oder Estancias von Patagonien dagegen oftmals deutlich teurer.
Trotzdem ist es eine etwas günstigere Destination als Australien oder gar Neuseeland oder die Südsee. Es ist bis auf Nordchile ein sehr sicheres Reiseland. Das bedeutet nicht, daß Nordchile gefährlich wäre, aber hier macht sich der Einfluß er armen Nachbarn wie Bolivien und Chile bemerkbar und Taschendiebstähle oder Gewalt gegen (unvorsichtige) Touristen kann schon mal vorkommen. Dennoch ist es das sicherste und stabilste Land Südamerikas.
Aber vorallem bietet Chile eine großartige Natur und wird deshalb zurecht auch in Europa immer beliebter.

Viel mehr Bilder insgesamt 255 befinden sich im Fotoalbum.

 

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