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Irland - Die grüne Insel !

 

 

Flagge Irland

 

Karte Irland

Am 14.6.2008 und somit 1 Tag nach der Auszählung des denkwürdigen Referendums zum Lissabon - Vertrag flog ich in 2h 25min mit Air Lingus von Wien nach Dublin. Die Reise machte mir umso mehr Freude, als die Iren mit 53 % gegen das Establishment aus Brüssel gestimmt haben. Uns hierzulande wurde ja so eine direkte demokratische Beteiligung unter dem Vorwand, daß Österreich eine repräsentative Demokratie besitzt vorenthalten. Andernfalls hätte man sich hier nicht mit 53 % sondern wohl mit 83 % dagegen ausgespochen ......

Air Lingus ist eine Fluglinie bei der man für Speis und Trank auf einem "kurzem" Flug abgezockt wird.
Das Wetter bei der Landung war schon etwas dubios. Trotzdem die Air Lingus besitzt meiner Meinung nach sympathische hübsche Flugzeuge.

Air Lingus Landung in Dublin

Vorerst natürlich ein Sightseeing durch Dublin die irische Hauptstadt, durch die der Liffey fließt

Der Liffey fließt durch Dublin

Die Crafton Street ist die Shopping Street Dublins. Samstag's ist sie wie zum Bersten gefüllt

Crafton Street - DublinCrafton Street - Dublin

Am nächsten Tag geht's zum Boyne Fluß der 1 Fahrstunde nördlich von Dublin liegt

River Boyne - nördlich von Dublin

Denn hier im Boyne Valley befinden sich die megalithischen Grabanlagen von Newgrange, Knowth and Dowth.


Grabanlage von Knowth

Diese Ganggräber wurden über einem Zeitraum von 4000 Jahren seit dem Neolithikum 3000 v. Chr. bis ins Hochmittelalter 1200 n. Chr. verwendet.

Megalithgrabhügel von Knowth und Steine mit Megalithgravuren

Am Fuß der Gräber befinden sich allerlei Steine, die durch Muster wie Wellenlinien und Spiralen verziert sind.
Diese Art der Muster erinnert mich an jene, die ich in den Megalittempeln von Tarxien auf Malta kennengelernt habe.

Nur eine kurze Fahrstrecke weit im Norden findet man die Ruinen der frühmittelalterliche Klosteranlage von Monasterboice die sich in einem Friedhof befinden.

frühmittelalterliche Klosteranlage von Monasterboice

Hier findet man die für Irland so typischen Hochkreuze. Der Rundturm diente den Mönchen zur Flucht, wenn das Kloster wieder einmal von Wikingern heimgesucht wurde. Mehrere 5 - 6 m hohe, mit biblischen Motiven gestaltete Hochkreuze sind der Hauptgrund warum Touristen nach Monasterboice kommen.

Hochkreuze - MonasteroiceHochkreuz MonasterboiceSt. Paul's Cathedral - Mdina

Auch die Überreste des im 5. Jahrhundert von einem Schüler des hl. Patrick gegründeten Kloster sieht man noch.
Der hl. Patrick hat ja zu dieser Zeit ganz Irland christianisiert und ist heute der Nationalheilige der Grünen Insel.
Jedes Jahr am 17.März wird der St. Patrick's Day als Nationalfeiertag gefeiert.

Klosteranlage - Monasterboice

Die Klosteranlage befindet sich inmitten eines noch heute genutzten Friedhofs und man kann noch zahlreiche, kleinere Kreuze bestaunen

Friedhof Monasterboice

Über Dundalk geht die Fahrt weiter über die nicht wahrnehmbare Grenze nach Nordirland, daß ja zu Großbritannien gehört. Östlich von Belfast der Hauptstadt von Nordirland befindet sich am Strangford Lough gelegen Mount Stewart House and Garden.

Blick von Mdina über die maltesische Hochebene nach Norden zum MIttelmeer
Mount Stewart House

Im Herrenhaus befindet sich eine bedeutende Kunstsammlung. Draussen eine fantasievolle Gartenanlage.

Mount Stewart Hous and Garden
Gartenanlage Mount Stewart HousePflanze im Mount Stewart House Garden

Am nächsten Tag geht die Fahrt nordwärts. Ganz im Norden befindet sich die Causeway Coast.

Giant's Causeway

Hier befindet sich der Giant's Causeway - der Fußweg des Riesen - das sind 40.000 prismatische Basaltsäulen - vulkanischen Ursprungs.

Giant's CausewayGiant's Causeway

Interessant habe ich diese 5 eckige Prismenforum empfunden, auf der heute keine Riesen, dafür aber eine riesige Anzahl von Touristen jeden Tag den Weg zur Atlantikküste hinabsteigt.

5 eckige Prismen am Giant's Causewayprismatische Säulen - Giant's Causeway

Die Landschaft an der Causeway Coast eignet sich aber auch schön zum Wandern. Es gibt zahlreiche angelegte Wanderwege.

Wanderweg an der Causeway CoastLandschaft der Causeway Coast

Schließlich geht's zurück nach Süden zur nordirischen Hauptstadt - Belfast.
Hier an der Werft wurde die Titanic gebaut.

In der Werft von Belfast wurde die Titanic gebautIn der Werft von Belfast wurde die Titanic gebaut

Die Zeit der Troubles in Belfast ist vorbei. Heute ist Belfast ein prosperierendes Wirtschaftszentrum. Auch der Tourismus wird immer bedeutender, denn schöne viktorianische Bauten ziehen Besucher an.

Kirche - Belfast

Hier die City Hall von Belfast

Belfast City HallCity Hall - Belfast

Weiter geht die Fahrt nach Derry oder Londonderry wie es die Royalisten nennen. Derry ist mit seinen 72.000 Einwohnern die 2. größte Stadt Nordirlands.

(London)derry - die 2. größte Stadt Nordirlands

Hier gab es während der Troubles den Bloody Sunday, wovon noch heute zahlreiche bemalte Häuserfronten zeugen.

bemalte Höuserfronten erinnern an die Zeit der Troublesbemalte Häuserfronten erinnern an die Zeit des Bloody Sunday

Derry besitzt noch eine mittelalterliche Stadtmauer

Kanonen auf der mittelalterlichen Stadtmauer von Derry

von der man einen guten Ausblick aufs moderne Derry hat

das moderne Derry von der Stadtmauer aus gesehendas moderne Derry von der mittelalterlichen Stadtmauer aus gesehen

Nur 7km von Derry entfernt befindet sich an der wiederum nicht erkennbaren Grenze von Nordirland/Irland das Loch Swilly

Loch Willy

und hier befindet sich auf einer Anhöhe das am besten erhaltene Ringfort Irlands - Grianan of Aileach

Ringfort Grianan of Aileach

Der Durchmesser beträgt 23 m. Die Mauern sind 3,9 m dick. Erbaut im 5. Jahrhundert - im Zeitalter des frühen Christentums war das Fort war 700 Jahre der Sitz der Könige von Munster und wurde 1101 zerstört.

Weiter gehts in den Glenveagh-Nationalpark eines Hochmoorgebietes in der Region Donegal

Hochmoorgebiet Donegal

Weiter gehts quer durch Donegal in den kleinen aber beschäftigten Hafenort Killybegs

Der kleine Hafenort - KillybegsDer beschäftigte Hafenort - Killybegs

Tags darauf stehen Irlands höchste Klippen - Slieve League - auf dem Programm. Sie ragen 600 m fast senkrecht aus der Brandung des Atlantiks auf. Leider ist das Wetter ab jetzt eher suboptimal

Slieve League

Das das Wetter weiterhin trüb und regnerisch ist, geht's weiter nach Glencolumbkile, wo sich ein Freilichtmuseum befindet. Hier kann man die harte Lebensweise vergangener Tage nachvollziehen

Glencolumbkile - Freilichtmuseum

oder am schönen Sandstrand promenieren

Sandstranad - Glencolumbkile

Wieder zurück in Killybegs gehts am nächsten Tag wieder zurück nach Nordirland zum Lower Lough Erne.
Wo ein Bootsausflug zur Devenish Island geplant ist. Am Bootsteg tummeln sich mehrere Schwäne und Enten.

Schwäne am Lower Lough Erne

Devenish Island ist eine Klosterinsel. Die Klöster sind verfallen, aber der Rundturm der den Mönchen als Fluchtpunkt bei Überfällen im Frühmittelalter und Mittelalter diente ist noch gut erhalten.

Klosteranlage auf Devenish IslandKlosteranlage Devenish IslandKlosteranlage Devenish IslandKlosteranlage Devenish Island

Nach der Rückfahrt mit dem Boot gehts weiter in die Hauptstadt des nordirischen County Fermanagh nach Enniskillen.Enniskillen ist eine nette Kleinstadt mit ein paar schönen Kirchen.

Enniskillen die Hauptstadt des nordirischen County FermanaghKirche in EnniskillenDie hübsche Kleinstadt Enniskillen

Enniskillen hat wirklich eine Reihe von Kirchen und Kathedralen

Anglikanische Kirche EnniskillenIn der anglikanischen Kirche - EnniskillenFenster in der anglikanischen Kirchen - Enniskillen

Eine weiter Kirche im eigenwilligen Stil - die Methodisten Kirche von Enniskillen

Weiter geht die Fahrt wieder in die Republik Irland nach Sligo - der Hauptstadt des gleichnamigen Counties.
Sligo ist mit 17.000 Einwohnern wieder eine hübsche kleine Stadt

Sligo - die Hauptstadt des gleichnamigen Counties

mit der Sligo Abbey

Sligo Abbey

aber auch vielen hübschen bunten Läden

hübsche bunte Läden in Sligohübscher Laden - Sligohübscher Laden - Sligohübscher Laden - Sligo

Am nächsten Tag geht's auf die größte irische Insel - Achill Island. Sie ist durch eine Brücke mit dem Festland verbunden und wirkt daher nicht wie eine Insel, bietet aber schöne (Küsten)landschaften

Achill IslandAchill Island

und natürlich die unvermeidlichen Burgen

Das Wetter ist heute hervorragend und so kommen die grünen Matten der Insel wunderbar zur Geltung

Achill Island

Die Küstenlandschaften sind bei guten Wetter auch sehr schön anzusehen

Achill IslandKüstenlandschaft Achill Island

Blendend weiße Sandstrände findet man auch auf Achill Island

Achill Islandwunderschöne Bucht - Achill Island

An diesem Sandstrand bei diesem wunderbaren Wetter

Sandstrand Achil Island

sehe ich während des ganzen Trips die einzigen Badegäste in Irland

Badegäste auf Achill Island

Nach einem wunderschönen Tag, gehts über Castelbar quer über die Insel zurück in die Hauptstadt nach Dublin.

Tag drauf schon zeitig in der Früh bei verheerendem Wetter mit dem Zug wieder quer durch die Insel in 2h 40 min nach Galway. Von dort mit dem Bus der Aer Arann zum Conemara Airport um mit den kleinen 8 sitzigen Maschinen der Aer Arann nach Inishmore der größten Arann Insel zu fliegen. Ich hatte anfangs bedenken, wegen des schlechten Wetter und dem Wind, aber die Piloten der Aer Arann sind wohl so einiges gewohnt ...

Die kleinen 8 sitzigen Maschinen der Aer Arann

und fliegen bei jedem Wetter in 8 Minuten von Conemara nach Innishmore

Flug Connemara - InnishmoreDie Aer Arann ist auf Inishmore gelandet

Vom Flughafen erfolgt der Transfer alles im Rahmen einer vorausgebuchten Tour zum Hauptort Kilronan.
Hier befindet man sich in einer richtigen Touristenfallen. Trotz Regen und starkem Wind, also wirklichem Schlechtwetter quilt der kleiner Ort fast über vor Touristen und Einheimischen die in ihren Minibussen Inselrundfahrten anbieten. Berühmt sind die Arans für Ihre Pullover, die wind- und wasserdicht sein sollen, waren sie doch früher die Bekleidung der einheimischen Fischer.

Eine Aran Sweater Shop in KilronanEines der zahlreichen Restaurants in KilronanDas Ortszentrum von Innishmore

Ein nettes und alternatives Beförderungsmittel auf den Arans ist die Pferdekutsche

Pferdekutsche auf Innishmore

charakteristisch für die Aran Inseln sind die Steinmauern, die die ganzen Insel überziehen und Grundstücke abgrenzen.

Straßenszenerie auf InishmoreHaus in Kilronan

Das touristische Hightlight der Aran Inseln ist jedoch das 3.000 Jahre alte prähistorische Fort Dun Aengus

Dun Aengus - das touristische Highlight der Aran InselnDas prähistorische Fort Dun AengusDun Aengus

faszinierend ist auch die Lage von Dun Aengus, direkt neben den fast senkrecht in den Atlantik abfallenden Klippen

Klippen bei Dun Aengus

Von der Anhöhe auf der sich das Fort befindet, hat man jedoch nicht nur einen guten Blick zur See auf den Atlantik sondern auch auf das karge Innere von Innishmore.

Das Innere vone Innishmore

Die Arann Inseln sind geologisch eine Fortsetzung der einzigartigen steinigen Karstlandschaft des Burrens der in Irland im Norden des County Clare beginnt.

Ein weiter Fotostop auf der Inselrundfahrt sind die Seven Churches.

Seven ChurchesKreuz bei Seven Churches

Nach 4 Stunden steht auch schon das kleine Flugzeug bereit um mich wieder aufs Festland nach Connemara zu bringen um via Galway mit dem Zug abends wieder nach Dublin zu fahren.

Die kleine Maschine der Aer Arann

Sollte ich nochmals hier herkommen, dann würde ich mehr Zeit auf Innishmore verbringen (auf besseres Wetter waren ? :-=), Übernachten und zu Fuß die Inseln in aller Ruhe erkunden, aber auch vorallem auch die kleineren Inseln Inishmaan und Inisheer besuchen, die viel weniger von Touristen frequentiert werden.

Tags darauf ist das Wetter in Dublin ebenfalls katastrophal schlecht, dennoch gehts jetzt in den Süden. Erster Stopp sind die Powerscourt Gärten in den Wicklow Bergen

Powerscourt Gärten - Wicklow MountainsPowerscourt GärtenDie Powerscourt GärtenPowerscourt GärtenPegasus - Powerscourt GärtenPegasus in den Powerscourt Gärten

Über Hochmoore und vorbei an romantischen Flußläufen gehts über Umwege (Straßen mußten gesperrt werden, weil durch den Sturm so manche Bäume gefällt wurden) nach Glendalough - das Tal der 2 Seen wo bereits im 6. Jahrhundert der hl. Kevin ein Kloster gründete.

Kosteranlage GlendaloughGlendaloughKlosteranlage Glendalough

Das innere einer verfallenen Kirche in Glendalough

Das innere einer verfallenen Kirche - Glendalough

Zum Glück wird das Wetter jetzt wieder etwas besser und so kann ich hier die typischen irischen Hochkreuze bei beginnendem Sonnenschein betrachten

typisch irische Hochkreuze - GlendaloughKlosteranlage GlendaloughKlosteranlage Glendalough

Der noch vollständig erhaltene Rundturm - der Zufluchtsort der Mönche bei Angriffen und Plünderungen

Rundturm von Glendalough

Weiter geht die Reise über die Wicklow Gap nach Carlow zu Ihrland's größtem Dolme - dem Browneshill Dolmen.
Ein Dolmen ist eine megalithische Grabstätte. Der Brownhsill Dolmen ist 5000 Jahre alt und ca. 150 Tonnen schwer.

Der Browneshill Dolmen

Weiter nach Süden geht die Fahrt in südlicher Richtung nach Kilkenny. Vor der Stadteinfahrt beeindruckt schon das mittelalterliche Kilkenny Castle.

Kilkenny Castle

Kilkenny ist ein hübsche kleine Stadt und wird auch Marble City genannt. Das Stadtbild zeigt typisch irisch, kleine, bunte Läden

Straßenszenerie aus Kilkenny

aber auch eine faszinierende Kathedrale

Kathedrale von KilkennyKathedrale Kilkenny

Weiter gehts am nächsten Tag nach Südwesten. Schon von der Straße aus sieht man das faszinierende

Rock of Cashel

Rock of Cashel. Schon im 5. Jahrhundert befand sich hier ein Ringfort. Der bedeutende und letzte keltische Hochkönig Brian Boru wurde hier gekrönt und erkor Cashel zu seinem Hauptsitz. Später im Hochmittelalter wurden hier mehre Kathedralen gebaut. Heute ist Rock of Cashel eines der bedeutendsten Kulturdenkmäler Irlands

Rock of CashelRock of Cashel

Rock of Cashel erhebt sich über die fruchtbare Ebene von Tipperary und ist ein geschichtsträchtiger Ort. Schon in frühkeltischer Zeit wurde von hier aus das Königreich Munster regiert

Rock of CashelHochkreuze am Rock of CashelRock of Cashel

Auf dem Rock of Cashel errichtete man die romanische Cormac's Chapel und eine gotische Kathedrale

Kathedrale - Rock of CashelKathedrale - Rock of CashelKathedrale Rock of Cashel

Weiter geht die Fahrt über das kleine Städtchen Cahir

Bank of Ireland - CahirPost Office - CahirImpressionen auf Cahir

Weiter über eine Anhöhe auf der man schön das in das fruchtbare Tipperary sehen kann

Blick auf das fruchtbare Tipperary

und weiter nach Lismore. Hier kann man das beeindruckende Lismore Castle bestaunen

Lismore Castle

Lismore ist ein kleiner nur 650 Einwohner zählender Ort, der am Blackwater River liegt.

Blackwater River - Lismore

Leider ist das Schloß, das sich im Besitz des Duke of Devonshire befindet nicht zu besichtigen

Lismore Castle

Weiter nach Midleton wo sich die Jameston Distillery befindet. Hier kann man nicht nur Whiskey kaufen und verköstigen, sondern erfährt auch im Rahmen einer Führung alles über die Produktion des Lebenswassers, warum der irische Whiskey der einzige ist und warum er besser als der schottische und der US-amerikanische ist.

Jameson Distillery

Weiter gehts nach Killarney in das Touristenzentrum Irlands zur Übernachtung.Ich sage immer: Killarney ist das Kitzbühel von Irland.

Von Killarney nimmt man normalerweise den Ring of Kerry in Angriff. Die schönste, naja zumindestens bekannteste und somit leider auch überlaufenste Küstenstraße Irlands. Leider ist das Wetter heute desaströs.
So katastrophal schlecht, daß man nur ganz selten im Regen und dichten Nebel etwas von der schönen Südwestküste der Halbinsel Iveragh erkennen kann.

Ausblick auf die Küstenlandschaft am Ring of Kerry

Zumindest eine kurze nicht Regenperiode gibt es, die den Besuch einer Schäferhunde-Demonstration erlaubt.
Was wäre Irland ohne die Schafe

Schäferhunde DemonstrationSchafe - Ring of KerrySchaf - Ring of KerrySchaf - Ring of Kerry

Leider präsentiert sich danach der berühmte Ring of Kerry total verregnet, sodaß es manges Sicht nicht allzuviel davon zu berichten gibt

verregneter Küstenabschnitt Ring of Kerry

Tags darauf auf besseres Wetter hoffend, gehts zur nördlich des Ring of Kerry liegenden Dingle Halbinsel um den Ring of Dingle zu "machen". Anfangs herrscht wieder regnerisches und trübes Wetter, aber dann klart es auf und wirklich besser.

Küstenlandschaft - Dingle Halbinsel

Am Slea Head Drive bei Dunbeg wieder einmal ein eisenzeitliches Fort. Das Dunbeg Fort

Dunbeg Fort - Dingle HalbinselDunbeg Fort

Auf dem Weg vom und zum Fort ein freundlicher Esel

freundlicher Esel beim Dunbeg Fortfreundlicher Esel beim Dunbeg Fort

Aber auch andere freundliche Tiere :-)

freundliches Pferd beim Dungeb Fort

weitere Höhepunkt sind mehr als 2000 Jahre alte Bienenkorbhütten.

Bienenkorbhütten - Dingle Halbinsel

Wobei hier noch ein Gelehrtenstreit herrscht, ob diese Hütten als Wohnraum oder "nur" als Kultstätten gedient haben. Falls dies Behausungen sind, so könnte man hier von der ältesten Stadtanlage Irlands sprechen.

Bienenkorbhütten - Dingle HalbinselBienenkorbhütten - Dingle Halbinsel

Auf dem Slea Head Drive geht's zur Spitze der Dingle Peninsula. Noch immer ist das Wetter schön. Eine Kuriosität in Irland

Der Slea Head Drive auf der Dingle Peninsula

Das schöne sonnige Wetter behagt auch dieser Möwe

Möwe - Dingle Halbinsel

An der Spitze des Slea Head Drive ein schöner Sandstrand

Sandstrand Slea Head Drive - Dingle PeninsulaSandstrand am Slea Head Drive - Dingle Peninsula

faszinierend ist die Küstenlandschaft an der Spitze des Slea Head Drives

Küstenlandschaft - Slea Head Drive

Weiter gehts Richtung Gallarus-Oratorium. Vorher genießt man aber noch einen schönen Blick über die Spitze der Dingle Halbinsel.

Dingle Halbinsel

Das Gallarus-Oratorium ist eine der ältesten Kirchen Irlands in der Forum einer stilisierten Arche.

Gallarus-Oratorium - Dingle Halbinsel

Diese frühchristliche Kirche oder dieses Beethaus wurde Ende des 8. Jahrhunderts errichtet.

Gallarus-OratoriumGallarus-OratoriumGallarus-Oratorium

In der Nähe der Kirche befindet sich ein Pillarstone mit einer Ogham-Inschrift also der alten keltische Schrift

Nach Verlassen der Dingle Halbinsel gehts über Tralee und Tarbert mit der Shannon - Fähre über den gleichnamigen größten Fluß Irlands und weiter nach Lahinch zur Übernachtung.

Die Shannon Fähre bei Tarbert

Während der Nacht wieder eine drastische Wetterverschlechtung. Regen und Sturm. Das ist sehr Schade, denn am nächsten Tag stehen die Cliffs of Moher auf dem Programm. Starker Regen am Morgen, lassen die Besichtigung dieses Naturwunders leider nur sehr kurz ausfallen

Die Cliffs of Moher

Die Cliffs of Moher ragen 210 m hoch aus der Brandung des Atlantiks an der irischen Westküste auf.

Cliffs of MoherCliffs of MoherCliffs of Moher

Wegen des schlechten Wetters weiter in den Burren jene unverwechselbare steinige Karstlandschaft Irlands weiter zum Pulnabrone Dolmen weiter. Auch dieser Dolmen wurde ca. 3000 v.C als Megalithgrab gebaut.
Dieser Dolmen ist meiner Meinung nach der schönste von Irland. Schöner als der Browneshill Dolmen.
Leider spielt, das Wetter jedoch überhaupt nicht mit. Es regnet in Strömen. Trotz dieses abstoßenden Wetters haben sich hier zahlreiche Touristen eingefunden

Pulnabrone DolmenPulnabrone Dolmen

Noch einen Blick auf die typische steinige Karstlandschaft des Burrens

Steinige Karstlandschaft des Burren

Da das Wetter nicht und nicht besser werden will, gehts gleich weiter nach Galway zur Übernachtung. Abends steht dann dortim Salthill Hotel Trad on the Prom, "Irish Music, Song & Dance at it's Best - Mairin Fahy & Band direct from "Riverdance, The Chieftains & Lord of the Dance" auf dem Programm.
Eine wirklich sehenswerte Show, die etwas über die katastrophale Wetter entschädigt.

Tags darauf gehts nach Conemara. Aber heute ist das Wetter noch schlechter als gestern. So gibt's auch keine Bilder von der an und für sich sehenswerten Landschaft. Aber sinnflutartige Regenfälle und Nebel lassen alles Grau in Grau erscheinen, soferne man überhaupt etwas sieht.
Daher wieder zurück nach Galway mit 57.000 Einwohner die größte Stadt des irischen Westens und einen kleinen Stadtbummel gemacht.
Anfangs ist das Wetter noch so :-)

Galway währen der Sintflut

Aber dann bessert sich das Wetter doch und ein paar vernünftige Aufnahmen der hübschen Innenstadt sind möglich

bunte Läden in Galwaybunte Läden in Galway

weiter gehts zum letzten Besichtigung der Irland Reise nach Clonmacnoise.
Clonmacnoise ist eine Klostersiedlung die vom hl. Ciaran bereits im Jahr 545 gegründet wurde.

Die Klostersiedlung Clonmacnoise

ClonmacnoiseClonmacnoiseHochkreuz - ClonmacnoiseClonmacnoisekunstvolle Kreuze - Clonmacnoise

Am Abend gehts zurück nach Dublin zur letzten Übernachtung. Um 4.Uhr muß ich am nächsten Tag aufstehen, weil die Air Lingus bereits um den Air Lingus - Flug um 7.00 Uhr morgens zu erreichen

Air Lingus - Dublin Airport

Viel mehr Bilder insgesamt 255 befinden sich im Fotoalbum.

 

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