

Am 14.6.2008 und somit 1 Tag nach der Auszählung des denkwürdigen Referendums zum Lissabon - Vertrag flog ich in 2h 25min mit Air Lingus von Wien nach Dublin. Die Reise machte mir umso mehr Freude, als die Iren mit 53 % gegen das Establishment aus Brüssel gestimmt haben. Uns hierzulande wurde ja so eine direkte demokratische Beteiligung unter dem Vorwand, daß Österreich eine repräsentative Demokratie besitzt vorenthalten. Andernfalls hätte man sich hier nicht mit 53 % sondern wohl mit 83 % dagegen ausgespochen ......
Air Lingus ist eine Fluglinie bei der man für Speis und Trank auf einem "kurzem" Flug abgezockt wird.
Das Wetter bei der Landung war schon etwas dubios. Trotzdem die Air Lingus besitzt meiner Meinung nach sympathische hübsche Flugzeuge.

Vorerst natürlich ein Sightseeing durch Dublin die irische Hauptstadt, durch die der Liffey fließt

Die Crafton Street ist die Shopping Street Dublins. Samstag's ist sie wie zum Bersten gefüllt


Am nächsten Tag geht's zum Boyne Fluß der 1 Fahrstunde nördlich von Dublin liegt

Denn hier im Boyne Valley befinden sich die megalithischen Grabanlagen von Newgrange, Knowth and Dowth.

Diese Ganggräber wurden über einem Zeitraum von 4000 Jahren seit dem Neolithikum 3000 v. Chr. bis ins Hochmittelalter 1200 n. Chr. verwendet.

Am Fuß der Gräber befinden sich allerlei Steine, die durch Muster wie Wellenlinien und Spiralen verziert sind.
Diese Art der Muster erinnert mich an jene, die ich in den Megalittempeln von Tarxien auf Malta kennengelernt habe.
Nur eine kurze Fahrstrecke weit im Norden findet man die Ruinen der frühmittelalterliche Klosteranlage von Monasterboice die sich in einem Friedhof befinden.
Hier findet man die für Irland so typischen Hochkreuze. Der Rundturm diente den Mönchen zur Flucht, wenn das Kloster wieder einmal von Wikingern heimgesucht wurde. Mehrere 5 - 6 m hohe, mit biblischen Motiven gestaltete Hochkreuze sind der Hauptgrund warum Touristen nach Monasterboice kommen.



Auch die Überreste des im 5. Jahrhundert von einem Schüler des hl. Patrick gegründeten Kloster sieht man noch.
Der hl. Patrick hat ja zu dieser Zeit ganz Irland christianisiert und ist heute der Nationalheilige der Grünen Insel.
Jedes Jahr am 17.März wird der St. Patrick's Day als Nationalfeiertag gefeiert.

Die Klosteranlage befindet sich inmitten eines noch heute genutzten Friedhofs und man kann noch zahlreiche, kleinere Kreuze bestaunen

Über Dundalk geht die Fahrt weiter über die nicht wahrnehmbare Grenze nach Nordirland, daß ja zu Großbritannien gehört. Östlich von Belfast der Hauptstadt von Nordirland befindet sich am Strangford Lough gelegen Mount Stewart House and Garden.



Im Herrenhaus befindet sich eine bedeutende Kunstsammlung. Draussen eine fantasievolle Gartenanlage.



Am nächsten Tag geht die Fahrt nordwärts. Ganz im Norden befindet sich die Causeway Coast.
Hier befindet sich der Giant's Causeway - der Fußweg des Riesen - das sind 40.000 prismatische Basaltsäulen - vulkanischen Ursprungs.


Interessant habe ich diese 5 eckige Prismenforum empfunden, auf der heute keine Riesen, dafür aber eine riesige Anzahl von Touristen jeden Tag den Weg zur Atlantikküste hinabsteigt.


Die Landschaft an der Causeway Coast eignet sich aber auch schön zum Wandern. Es gibt zahlreiche angelegte Wanderwege.


Schließlich geht's zurück nach Süden zur nordirischen Hauptstadt - Belfast.
Hier an der Werft wurde die Titanic gebaut.


Die Zeit der Troubles in Belfast ist vorbei. Heute ist Belfast ein prosperierendes Wirtschaftszentrum. Auch der Tourismus wird immer bedeutender, denn schöne viktorianische Bauten ziehen Besucher an.

Hier die City Hall von Belfast


Weiter geht die Fahrt nach Derry oder Londonderry wie es die Royalisten nennen. Derry ist mit seinen 72.000 Einwohnern die 2. größte Stadt Nordirlands.

Hier gab es während der Troubles den Bloody Sunday, wovon noch heute zahlreiche bemalte Häuserfronten zeugen.


Derry besitzt noch eine mittelalterliche Stadtmauer

von der man einen guten Ausblick aufs moderne Derry hat


Nur 7km von Derry entfernt befindet sich an der wiederum nicht erkennbaren Grenze von Nordirland/Irland das Loch Swilly

und hier befindet sich auf einer Anhöhe das am besten erhaltene Ringfort Irlands - Grianan of Aileach

Der Durchmesser beträgt 23 m. Die Mauern sind 3,9 m dick. Erbaut im 5. Jahrhundert - im Zeitalter des frühen Christentums war das Fort war 700 Jahre der Sitz der Könige von Munster und wurde 1101 zerstört.
Weiter gehts in den Glenveagh-Nationalpark eines Hochmoorgebietes in der Region Donegal

Weiter gehts quer durch Donegal in den kleinen aber beschäftigten Hafenort Killybegs


Tags darauf stehen Irlands höchste Klippen - Slieve League - auf dem Programm. Sie ragen 600 m fast senkrecht aus der Brandung des Atlantiks auf. Leider ist das Wetter ab jetzt eher suboptimal

Das das Wetter weiterhin trüb und regnerisch ist, geht's weiter nach Glencolumbkile, wo sich ein Freilichtmuseum befindet. Hier kann man die harte Lebensweise vergangener Tage nachvollziehen
oder am schönen Sandstrand promenieren

Wieder zurück in Killybegs gehts am nächsten Tag wieder zurück nach Nordirland zum Lower Lough Erne.
Wo ein Bootsausflug zur Devenish Island geplant ist. Am Bootsteg tummeln sich mehrere Schwäne und Enten.

Devenish Island ist eine Klosterinsel. Die Klöster sind verfallen, aber der Rundturm der den Mönchen als Fluchtpunkt bei Überfällen im Frühmittelalter und Mittelalter diente ist noch gut erhalten.




Nach der Rückfahrt mit dem Boot gehts weiter in die Hauptstadt des nordirischen County Fermanagh nach Enniskillen.Enniskillen ist eine nette Kleinstadt mit ein paar schönen Kirchen.



Enniskillen hat wirklich eine Reihe von Kirchen und Kathedralen



Eine weiter Kirche im eigenwilligen Stil - die Methodisten Kirche von Enniskillen

Weiter geht die Fahrt wieder in die Republik Irland nach Sligo - der Hauptstadt des gleichnamigen Counties.
Sligo ist mit 17.000 Einwohnern wieder eine hübsche kleine Stadt

mit der Sligo Abbey

aber auch vielen hübschen bunten Läden




Am nächsten Tag geht's auf die größte irische Insel - Achill Island. Sie ist durch eine Brücke mit dem Festland verbunden und wirkt daher nicht wie eine Insel, bietet aber schöne (Küsten)landschaften


und natürlich die unvermeidlichen Burgen


Das Wetter ist heute hervorragend und so kommen die grünen Matten der Insel wunderbar zur Geltung

Die Küstenlandschaften sind bei guten Wetter auch sehr schön anzusehen


Blendend weiße Sandstrände findet man auch auf Achill Island


An diesem Sandstrand bei diesem wunderbaren Wetter

sehe ich während des ganzen Trips die einzigen Badegäste in Irland

Nach einem wunderschönen Tag, gehts über Castelbar quer über die Insel zurück in die Hauptstadt nach Dublin.
Tag drauf schon zeitig in der Früh bei verheerendem Wetter mit dem Zug wieder quer durch die Insel in 2h 40 min nach Galway. Von dort mit dem Bus der Aer Arann zum Conemara Airport um mit den kleinen 8 sitzigen Maschinen der Aer Arann nach Inishmore der größten Arann Insel zu fliegen. Ich hatte anfangs bedenken, wegen des schlechten Wetter und dem Wind, aber die Piloten der Aer Arann sind wohl so einiges gewohnt ...

und fliegen bei jedem Wetter in 8 Minuten von Conemara nach Innishmore


Vom Flughafen erfolgt der Transfer alles im Rahmen einer vorausgebuchten Tour zum Hauptort Kilronan.
Hier befindet man sich in einer richtigen Touristenfallen. Trotz Regen und starkem Wind, also wirklichem Schlechtwetter quilt der kleiner Ort fast über vor Touristen und Einheimischen die in ihren Minibussen Inselrundfahrten anbieten. Berühmt sind die Arans für Ihre Pullover, die wind- und wasserdicht sein sollen, waren sie doch früher die Bekleidung der einheimischen Fischer.



Ein nettes und alternatives Beförderungsmittel auf den Arans ist die Pferdekutsche

charakteristisch für die Aran Inseln sind die Steinmauern, die die ganzen Insel überziehen und Grundstücke abgrenzen.


Das touristische Hightlight der Aran Inseln ist jedoch das 3.000 Jahre alte prähistorische Fort Dun Aengus



faszinierend ist auch die Lage von Dun Aengus, direkt neben den fast senkrecht in den Atlantik abfallenden Klippen

Von der Anhöhe auf der sich das Fort befindet, hat man jedoch nicht nur einen guten Blick zur See auf den Atlantik sondern auch auf das karge Innere von Innishmore.

Die Arann Inseln sind geologisch eine Fortsetzung der einzigartigen steinigen Karstlandschaft des Burrens der in Irland im Norden des County Clare beginnt.
Ein weiter Fotostop auf der Inselrundfahrt sind die Seven Churches.


Nach 4 Stunden steht auch schon das kleine Flugzeug bereit um mich wieder aufs Festland nach Connemara zu bringen um via Galway mit dem Zug abends wieder nach Dublin zu fahren.

Sollte ich nochmals hier herkommen, dann würde ich mehr Zeit auf Innishmore verbringen (auf besseres Wetter waren ? :-=), Übernachten und zu Fuß die Inseln in aller Ruhe erkunden, aber auch vorallem auch die kleineren Inseln Inishmaan und Inisheer besuchen, die viel weniger von Touristen frequentiert werden.
Tags darauf ist das Wetter in Dublin ebenfalls katastrophal schlecht, dennoch gehts jetzt in den Süden. Erster Stopp sind die Powerscourt Gärten in den Wicklow Bergen






Über Hochmoore und vorbei an romantischen Flußläufen gehts über Umwege (Straßen mußten gesperrt werden, weil durch den Sturm so manche Bäume gefällt wurden) nach Glendalough - das Tal der 2 Seen wo bereits im 6. Jahrhundert der hl. Kevin ein Kloster gründete.



Das innere einer verfallenen Kirche in Glendalough

Zum Glück wird das Wetter jetzt wieder etwas besser und so kann ich hier die typischen irischen Hochkreuze bei beginnendem Sonnenschein betrachten



Der noch vollständig erhaltene Rundturm - der Zufluchtsort der Mönche bei Angriffen und Plünderungen

Weiter geht die Reise über die Wicklow Gap nach Carlow zu Ihrland's größtem Dolme - dem Browneshill Dolmen.
Ein Dolmen ist eine megalithische Grabstätte. Der Brownhsill Dolmen ist 5000 Jahre alt und ca. 150 Tonnen schwer.

Weiter nach Süden geht die Fahrt in südlicher Richtung nach Kilkenny. Vor der Stadteinfahrt beeindruckt schon das mittelalterliche Kilkenny Castle.

Kilkenny ist ein hübsche kleine Stadt und wird auch Marble City genannt. Das Stadtbild zeigt typisch irisch, kleine, bunte Läden

aber auch eine faszinierende Kathedrale


Weiter gehts am nächsten Tag nach Südwesten. Schon von der Straße aus sieht man das faszinierende

Rock of Cashel. Schon im 5. Jahrhundert befand sich hier ein Ringfort. Der bedeutende und letzte keltische Hochkönig Brian Boru wurde hier gekrönt und erkor Cashel zu seinem Hauptsitz. Später im Hochmittelalter wurden hier mehre Kathedralen gebaut. Heute ist Rock of Cashel eines der bedeutendsten Kulturdenkmäler Irlands


Rock of Cashel erhebt sich über die fruchtbare Ebene von Tipperary und ist ein geschichtsträchtiger Ort. Schon in frühkeltischer Zeit wurde von hier aus das Königreich Munster regiert



Auf dem Rock of Cashel errichtete man die romanische Cormac's Chapel und eine gotische Kathedrale



Weiter geht die Fahrt über das kleine Städtchen Cahir



Weiter über eine Anhöhe auf der man schön das in das fruchtbare Tipperary sehen kann

und weiter nach Lismore. Hier kann man das beeindruckende Lismore Castle bestaunen

Lismore ist ein kleiner nur 650 Einwohner zählender Ort, der am Blackwater River liegt.

Leider ist das Schloß, das sich im Besitz des Duke of Devonshire befindet nicht zu besichtigen

Weiter nach Midleton wo sich die Jameston Distillery befindet. Hier kann man nicht nur Whiskey kaufen und verköstigen, sondern erfährt auch im Rahmen einer Führung alles über die Produktion des Lebenswassers, warum der irische Whiskey der einzige ist und warum er besser als der schottische und der US-amerikanische ist.

Weiter gehts nach Killarney in das Touristenzentrum Irlands zur Übernachtung.Ich sage immer: Killarney ist das Kitzbühel von Irland.
Von Killarney nimmt man normalerweise den Ring of Kerry in Angriff. Die schönste, naja zumindestens bekannteste und somit leider auch überlaufenste Küstenstraße Irlands. Leider ist das Wetter heute desaströs.
So katastrophal schlecht, daß man nur ganz selten im Regen und dichten Nebel etwas von der schönen Südwestküste der Halbinsel Iveragh erkennen kann.

Zumindest eine kurze nicht Regenperiode gibt es, die den Besuch einer Schäferhunde-Demonstration erlaubt.
Was wäre Irland ohne die Schafe




Leider präsentiert sich danach der berühmte Ring of Kerry total verregnet, sodaß es manges Sicht nicht allzuviel davon zu berichten gibt

Tags darauf auf besseres Wetter hoffend, gehts zur nördlich des Ring of Kerry liegenden Dingle Halbinsel um den Ring of Dingle zu "machen". Anfangs herrscht wieder regnerisches und trübes Wetter, aber dann klart es auf und wirklich besser.

Am Slea Head Drive bei Dunbeg wieder einmal ein eisenzeitliches Fort. Das Dunbeg Fort


Auf dem Weg vom und zum Fort ein freundlicher Esel


Aber auch andere freundliche Tiere :-)

weitere Höhepunkt sind mehr als 2000 Jahre alte Bienenkorbhütten.

Wobei hier noch ein Gelehrtenstreit herrscht, ob diese Hütten als Wohnraum oder "nur" als Kultstätten gedient haben. Falls dies Behausungen sind, so könnte man hier von der ältesten Stadtanlage Irlands sprechen.


Auf dem Slea Head Drive geht's zur Spitze der Dingle Peninsula. Noch immer ist das Wetter schön. Eine Kuriosität in Irland

Das schöne sonnige Wetter behagt auch dieser Möwe

An der Spitze des Slea Head Drive ein schöner Sandstrand


faszinierend ist die Küstenlandschaft an der Spitze des Slea Head Drives

Weiter gehts Richtung Gallarus-Oratorium. Vorher genießt man aber noch einen schönen Blick über die Spitze der Dingle Halbinsel.

Das Gallarus-Oratorium ist eine der ältesten Kirchen Irlands in der Forum einer stilisierten Arche.

Diese frühchristliche Kirche oder dieses Beethaus wurde Ende des 8. Jahrhunderts errichtet.



In der Nähe der Kirche befindet sich ein Pillarstone mit einer Ogham-Inschrift also der alten keltische Schrift

Nach Verlassen der Dingle Halbinsel gehts über Tralee und Tarbert mit der Shannon - Fähre über den gleichnamigen größten Fluß Irlands und weiter nach Lahinch zur Übernachtung.

Während der Nacht wieder eine drastische Wetterverschlechtung. Regen und Sturm. Das ist sehr Schade, denn am nächsten Tag stehen die Cliffs of Moher auf dem Programm. Starker Regen am Morgen, lassen die Besichtigung dieses Naturwunders leider nur sehr kurz ausfallen

Die Cliffs of Moher ragen 210 m hoch aus der Brandung des Atlantiks an der irischen Westküste auf.



Wegen des schlechten Wetters weiter in den Burren jene unverwechselbare steinige Karstlandschaft Irlands weiter zum Pulnabrone Dolmen weiter. Auch dieser Dolmen wurde ca. 3000 v.C als Megalithgrab gebaut.
Dieser Dolmen ist meiner Meinung nach der schönste von Irland. Schöner als der Browneshill Dolmen.
Leider spielt, das Wetter jedoch überhaupt nicht mit. Es regnet in Strömen. Trotz dieses abstoßenden Wetters haben sich hier zahlreiche Touristen eingefunden


Noch einen Blick auf die typische steinige Karstlandschaft des Burrens

Da das Wetter nicht und nicht besser werden will, gehts gleich weiter nach Galway zur Übernachtung. Abends steht dann dortim Salthill Hotel Trad on the Prom, "Irish Music, Song & Dance at it's Best - Mairin Fahy & Band direct from "Riverdance, The Chieftains & Lord of the Dance" auf dem Programm.
Eine wirklich sehenswerte Show, die etwas über die katastrophale Wetter entschädigt.
Tags darauf gehts nach Conemara. Aber heute ist das Wetter noch schlechter als gestern. So gibt's auch keine Bilder von der an und für sich sehenswerten Landschaft. Aber sinnflutartige Regenfälle und Nebel lassen alles Grau in Grau erscheinen, soferne man überhaupt etwas sieht.
Daher wieder zurück nach Galway mit 57.000 Einwohner die größte Stadt des irischen Westens und einen kleinen Stadtbummel gemacht.
Anfangs ist das Wetter noch so :-)

Aber dann bessert sich das Wetter doch und ein paar vernünftige Aufnahmen der hübschen Innenstadt sind möglich


weiter gehts zum letzten Besichtigung der Irland Reise nach Clonmacnoise.
Clonmacnoise ist eine Klostersiedlung die vom hl. Ciaran bereits im Jahr 545 gegründet wurde.








Am Abend gehts zurück nach Dublin zur letzten Übernachtung. Um 4.Uhr muß ich am nächsten Tag aufstehen, weil die Air Lingus bereits um den Air Lingus - Flug um 7.00 Uhr morgens zu erreichen

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