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Sao Tome & Principe

 


Die Kaokao Inseln am Äquator

 

 

Flagge Sao Tome

Die Inseln der Azoren, Madeira und die Kapverden sind wohlbekannt als beliebte Urlaubsziele.
Alles atlantische Inseln. Alles portugiesische Hoheitsgebiete, bzw. ehemaligen portugiesische Kolonien.
Aber wenn man diese Linie weiter nach Süden verfolgt, jenseits der Kapverdischen Inseln, dann findet man fast genau auf der Höhe des Äquators weitere Archipele.

Position Sao Tome

Vor der Küste Westafrikas liegen von Norden nach Süden im Golf von Guinea, die realtiv große und zu Äquatorial Guinea gehörende Insel Bioko, weiter südlich dann der unabhängige Staat Sao Tome & Principe, eine ehemalige portugiesische Kolonie.
Zirka 150 km südlich davon, die kleine und wiederum zu Äquatorial Guinea gehörende Insel Annobon.

 

 

Sao Tome & Principe - die Kakao Inseln im Golf von Guinea, waren mein exotisches Reiseziel. Karte von Sao Tome

Gleich 2x war ich dort. Warum ?
Weil es hierzulande nahezu unbekannt war.

Vorerst eine Warnung:
Die nachstehende geposteten Bilder, entsammen meiner digitalen Videokamera, die ich auf meiner 2. Reise verwendete.
Eine digitale Fotokamera hatte ich damals noch nicht zur Verfügung.
Die Bilder habe ich aus dem Videofilm extrahiert.
Folglich ist die Bildqualität nicht mit denen von originären Digitalbildern aus einer Fotokamera zu vergleichen.
Weil die PAL-Auflösung von Digitalvideo (720 x 576 Pixel) viel geringer ist, als die von Fotokameras.
Ich hoffe man bekommt trotzdem einen Eindruck von Landschaft und Ambiente.

1990 war ich zum ersten Mal da und es waren so gut wie keine Information hierin Europa verfügbar.
Gut, daß man via Lissabon hinfliegen muß, konnten die im Reisebüro herausfinden,auch ein sehr teures Hotel, das Hotel Miramar konnte man buchen, und auch daß ich das Visum in Brüssel beantragen mußte, war zu eruieren.


Also bin ich im Juni 1990 mit der TAP Air Portugal von Lissabon in etwa 8 Stunden nach Sao Tome.
Ich war also im teuren Hotel Miramar einquartiert.
Erst vor Ort muße ich allerdings auch erfahren, daß es doch die eine oder andere günstige Privatpension gegeben hätte.
Freilich wußte man davon nichts im Reisebüro in Europa.
Das Hotel Miramar sollte zumindest den Vorteil haben, daß man Auto, Fahrer und Guide mieten konnte.
Für teure 80 USD daher am Tag darauf Auto + Chauffeur gemietet.
Doch wohin sollte ich fahren ?
Der Fahrer wußte es auch nicht, vorallem sprach er kein Englisch, ganz wenig Französisch.Dafür fließend portugiesisch ... : -)
Also ohne Portugiesisch Kenntnisse war's schon mal schwierig.
Irgendwo mußte ich dann auch eine Karte der Insel auftreiben.
Der Fahrer hatt keine.
In der gleichnamigen Hauptstadt gab's eine Art Tourismus - Office.
Da lagen neben ein paar gleichartigen Ansichtskarten auch eine
Straßenkarte aus den 50er Jahren. Hab die dann gekauft
und schon konnte ich den Fahrer eine Destination nennen.
Ich wollte zuerst in den Süden.
Der Fahrer folgte brav den Anweisungen.
Schon ein paar km außerhalb der Hauptstadt war der
Spaß dann vorbei. Der Asphalt war vollkommen zerbröckelt,
ein Weiterkommen im alten Peugeot nur im Schritttempo möglich.
Wir erreichten gerade die nächste Siedlung Siedlung etwa 10 km südlich der Hauptstadt
Weiter nach Süden weigerte sich der Chaffeur zu fahren, weil er Angst hatte, daß der Wagen auseinanderfällt.
So schlecht waren die Straßenverhältnisse.
Also nach Norden. Da gings etwas besser und ich gelangte zu der größten Plantage Agostiho Neto.


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Hier waren schöne Herrenhäuser zu sehen und erbärmliche Unterkünfte der ehemaligen Plantagenarbeiter.
Heute liegt die Wirtschaft dort, wie in allen anderen ehemaligen Plantagen (Rocas genannt) brach, weil es kein Geld, keinen Treibstoff gibt und der Kakao-Preis auf dem Weltmarkt ohnehin in den Keller gesunken ist.

Danach ging es ins Zentrum zum Wasserfall Sao Nicolao, der zumindest in der Regenzeit ganz schön anzusehen war.
Schön war auch das von dichten tropischen Regenwälder bewachsene Zentrum der Insel,
zahlreiche kleinere und größere Flüsse fließen von den bis zu 2000 m hohen Bergen im Zentrum durch
die Insel und münden im Atlantik.
Übrigens Berge: Der höchste Berg etwas über 2000 m hoch ist der Pico de Sao Tome, soviel konnte ich auch auf der alten Karte erkennen. Da wollte ich hinauf.
Konnte man hinaufwandern, klettern, oder was auch immer ?
Diese Frage habe ich dem wenigen englischsprechenden Personal an der Rezeption des Hotel Miramar gestellt und dabei keine, oder nur widersprüchliche Antworten erhalten.
Man wußte es einfach nicht, ob da schon jemand oben war, ob man da überhaupt hinauf könnte.
Was will man da oben überhaupt ?
Wegen der Aussicht, hätte ich gemeint.
Also habe ich noch im Tourismus - Office gefragt.
Aber die Oma dort verstand weder Englisch noch Französisch.
Als ich für einen weiteren Tag wieder ein Fahrzeug mieten wollte, hab ich bereits gesagt, ich wollte unbedingt einen 4WD, andernfalls, sei die Insel kaum zu bereisen.
Man hat mir das zugesagt. Tags darauf stand jedoch der gleiche untaugliche Peugeot, mit Fahrer vor der Tür.
Ich hab dann aufgegeben und die nähere Umgebung der
Hauptstadt zu Fuß erkundet. In der Hauptstadt gibt's zumindest ein paar schöne Kololnialbauten


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Hier die Kirche in der gleichnamigen Hauptstadt Sao Tome.

In der Umgebung zumindest ein paar nette Buchten zum Baden.
Alles in allem war's 1990 sehr schwierig irgendwas zu organisieren. Überhaupt nicht war man auf den Tourismus eingestellt.

Sao Tome & Principe Teil 2

Mit dem Internet waren denn mehr Informationen über diese Inseln verfügbar.
2001 hab ich dann erfahren, daß eine ausländische Agentur namens Mistral Voyage sich dort niedergelassen hat und allerlei Touren anbietet.
Kurzerhand bin ich dann im August 2001 nochmals nach Sao Tome geflogen.
Ich hatte mit den Insel noch eine "Rechnung" offen. :icon_wink:
Schon bei der Landung merkte man Unterschiede zur Reise 11 Jahre vorher.
Es war ein neues Flughafengebäude errichtet worden.
Die Agentur holte mich ab. Es gab einen englischsprachigen (!) Fahrer und man brachte mich in eine relativ preisgünstige Privatpension.
Es hat sich viel zum Positiven für den Besucher entwickelt.
Ich konnte sogar eine zweitägigeTrekking-Tour vom zentralen nördlichen Hochland,quer über die Insel nach Sao Jao dos Angolares an die Küste unternehmen.
Alles mit Guide, Träger und in alten Rocas übernachten.
Ein schöner Einstieg für meine zweite Reise. Endlich durfte ich
den tropischen Regenwald durchqueren Wasserfälle erleben.
Die Besteigung des nahegelegnen Pico's gelang mir zwar wieder nicht, wäre nur eine 1 1/2 tägige Tour gewesen, aber laut Guide aufgrund der starken Regenfälle eine Schlammschlacht geworden.
Nach dem Trekking holte mich der Fahrer von Mistral Voyage, mit
seinem geländgegängigen Fahrzeug insSao Joao dos Angolares ab,und brachte micht zur südlichsten Siedlung der ehemaligen Plantage Porto Alegre. Die Leute waren hier unglaublich arm, fristeten ein menschenunwürdiges Dasein in Bretterbuden, wateten im Schlamm und Urat, weil die Plantage schon lange nicht mehr arbeitet,


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dennoch gab es eine neue Einkommensquelle. Mit einem Motorboot boot man den wenigen Besuchern die Überfahrt auf die Ilha das Rolas, die Insel der Turteltauben an.


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Diese südlichste Inselgruppe des Archipes wird genau vom Äquator durchschnitten.


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Eine Messung mit dem GPS ergibt dann, daß das Äquatordenkmal nicht ganz genau am Äquator, sondern etwa 70m davon entfernt steht . :icon_smile:

Die Insel Islas das Rolas ist klein und in etwa 1/2 Stunde zu Fuß zu durchqueren.Schwimmen konnte ich jedoch nicht, weil die Brandung viel zu stark ist.
Aber ein 4 Stern Resort hat gerade hier aufgemacht, und so gibt es ein für Sao Tome delikates Mittagessen.

Mag auch dieses Engagment der Hotellerie hier an diesem abgelgenen Ort zu früh sein, so zeigt es doch recht deutlich, daß der Tourismus im Aufbruch ist.
Viele Touristen werden wohl noch nicht kommen, zu schwierig zu erreichen sind die Inseln, zu viel Regen gibt es, manche werden wohl auch von der hier möglichen Malaria-Infektion abgeschreckt werden.

Wieder auf der Hauptinsel gehts zuerst nach Norden.
Südlich von Sao Jao dos Angolares, dann der vielleicht imposanteste Punkt der Insel

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Der Cao Grande - übersetzt der große Hund, ragt mehrere hundert m hoch aus dem Regenwald in die Wolken.

Wieder in der 2. größten "Stadt" Sao Joao dos Angolares, habe ich ein ukrainisches Ärzte-Ehepaar getroffen, die hier im Krankenhaus die medizinische Versorgung sicher stellen.
Sie bekamen USD 1.000,00 / Monat für Ihre Tätigkeit unter primitivsten Bedingungen, waren aber trozdem dankbar, weil die
Arbeitsmarktsituation in der Ukraine hoffnungslos sei ...

Schließlich bin ich wieder in die Hauptstadt Sao Tome zurück, denn ich wollte mit der lokalen Fluglinie Air Sao Tome Principe

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150 km nördlich zur kleineren Nachbarsinsel Principe fliegen.
Auch hier wieder übliches Geplänkel.
Plötzlich war das Gepäck auf 15 kg beschränkt, beim Ticketkauf wußte man nichts davon.
Ich könne nicht mit mit meinen 20 kg, usw...
Bis etwas Schmiergeld dieses Problem beheben konnte ....

Principe ist deutlich kleiner als Sao Tome.
Es gibt nur einen Ort Santo Antonio, ein paar Rocas und eine handvoll Fahrzeuge.

Dennoch ist die Insel von landschaftlicher Schönheit.
Unberührte Buchten wie die Praia Banana

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der Bananen Strand und zahlriche steilaufragendene Vulkankegel begeistern den Naturliebhaber.

Umso überraschter war ich, an so einem abgelgenen Ort, dann einen Landsmann zu treffen, der genauso ein Insel - Freak war und der es sich zum Ziel gemacht hatte, jedes Jahr exotische unbekannte Inseln zu besuchen.
Danach traf ich den katholischen Padre von Principe ebenfalls ein Landsmann und es gab so manche feucht fröhliche Abende ... :-)
Aber noch mehr Touristen bekam ich zu sehen.
Im Norden von Principe gab es eine 4 Stern Luxus-Beach-Resort (ich wohnte in einer billigen aber sehr baufälligen Privatpension im Stadtzentrum von Santo Antonio) und ein paar davon wollten
ein paar der Vulkankegel besteigen.
Der Padre, der schon ein paar Jahre hier Dienst verrichtete engagierte einen einheimischen Guide und hinauf ging es auf den Pico Papagaio. Der Pfad wurde immer steiler, schließlich wurde es zu einer regelrechten Kletterei. Zum Glück war es heute trocken.
Vom Gipfel aus konnte man dann einen Blick über die ganze Insel genießen. Der Abstieg war jedoch lebensgefährlich.
Auf unsere Frage, teilte uns der Guide dann mit, übersetzt vom Padre, daß hier auch schon Touristen abgestürzt seien .... :-(
kein Wunder, sowas würde man bei uns ohne Sicherung nicht klettern ....
Wiedereinmal leichtsinnig - aber passiert ist zum Glück nichts, auch wenn die Knie schlotterten.

Müde von der 1/2 tägigen Exkursion zurück, bin ich dann durch
den Hauptort Santo Antonio gebummelt und bin immer noch entsetzt, wie verwahrlost und verschimmelt die Gebäude hier aussehen.

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Man kann sich halt keinen neuen Anstrich leisten und das feuchte tropische Klima dient auch nicht dazu Schimmel fernzuhalten....

Am Tag drauf wieder eine kleine Wanderung.
Über schöne unberührte Sandstrände

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wollten wir auf diesen im Hintergrund befindlichen Berg im steigen

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Kaum hat uns der Regenwald verschlungen und nicht mehr als 20, 30 Höhenmeter bergan, schlägt unser Guide unabsichtlich mit seiner Machete in ein Bienen-Nest.
Ich merke zuerst ein paar Stiche am Kopf und laufe dann ein paar Meter zurück, aber die Biester sind sehr agressiv und stechfreudig.
Als ich mich umdrehe, sehe ich, daß das Gesicht der Touristen vor mir, völlig schwarz ist - bedeckt mit hunderten von Bienen !
Sie schreit vor Schmerz und Entsetzen, stürzt, der Guide hilft ihr auf und wir laufen in Richtung Wasser, wo wir bei einer Art Grotte untertauchen.
Aber die agressiven Bienen verfolgen uns auch hier und wir werfen
die Rucksäcke weg und tauchen unter.
Ich wurde etwa 30x am Kopf gestochen. Soweit geht's es mir gut.
Ich bin nicht allergisch. Aber die Touristin vor mir ist schwer bedient. Hunderte von Stichen hat sie am Kopf und am Gesicht erlitten. Sie ist sehr stark geschwollen und schreit vor Schmerz.
Hier am Wasser und in der Grotte sind wir sicher vor den Bienen.
Die Touristin aber droht das Bewußtsein zu verlieren.
Immer wieder Schmerzensschreie, abgelöst von aphatischen Zuständen. Was tun ?
Raus können wir nicht, da warten die Bienen, bzw. sie kann nicht mehr stehen und gehen.
Ich bin echt ratlos. Der Guide auch. Was tun wenn Sie hier stirbt ?
Eine echt beschissene Situation. Die restlichen Touristen hinter uns sind von uns in der Grotte eingeschlossenen, abgeschnitten.
Haben nicht mitbekommen was los ist.
Schließlich gelingt es jemand Rettung zu verständigen, das heißt die Fischer kommen mit Kanus, können aber nicht in die Grotte vordringen. Irgendwie zerren und schleifen wir die fast bewußtlose Touristin durchs Wasser zu den Kanus.
Von dort wird sie dann zum nächsten Fahrzeug transportiert und in 3 - 4 Stunden ist sie im Krankenhaus.

Die Stimmung unter den verbliebenen Touristen ist am Tiefpunkt.
Wird sie überleben ? Wir haben keine Ahnung, machen uns aber zu Fuß, wieder durch den gefährlichen Bienenwald auf den Rückweg (diesmal im Laufschritt). Wir werden gottseidank nicht mehr attackiert.
Als wir am Abend im Hauptort und im Spital eintreffen, gibt es gottseidank eine gute Nachricht.
Die Touristin, deren Namen ich bis heute nicht kenne, ist wohl auf.
In diesem Provinzspital am Ende der Welt hat man es geschafft.
1. eine klaffende Wunde am Kopf durch einen Sturz zu nähen,
2. die Blutung zu stoppen und
3. den starken anaphylaktischen Schock (lt. Auskunft des Arztes)
durch die hohe Dosis an Bienengift zu behandeln.

Das Gesicht ist zwar bis fast zur Unkenntlichkeit verschwollen, aber am nächsten Tag, wird sie aus dem Spital entlassen.
Hätte nie gedacht, daß hier am Ende der Welt so gut behandelt wird und vorallem kostenlos.

Durch diesen Schock und auch selbst etwas in Mitleidenschaft gezogen durch meine vergleichsweise nur etwa 30 erlittenen Bienenstiche, lasse ich es am nächsten Tag ruhig angehen und fliege tags drauf, wieder auf die Hauptinsel Sao Tome zurück.

Hier fahre ich nach Norden, wo das Wetter wesentlich trockener ist, ja fast savannenartig.
Je weiter man nach Süden kommt, desto feuchter wird Sao Tome.
Im Südwesten regnet es dann wohl jeden Tag, selbst in der sogenannten Trockenzeit.
Auch ein Grund warum sich der Tourismus hier wohl schwer tun wird. Aber auch ein Grund, warum hier alles so grün ist, alles wächst und sprießt und letztendlich alles in kurzer Zeit überwuchert wird.
Tropisches Regenwaldklima pur.
Schließlich schaue ich mir nochmal einen Kakao-Frucht die ja jahrelang die Existenzgrundlage für die Leute hier war mal von der Nähe an.

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bevor ich am frühen Morgen des 11. September 2001 (!) die Rückreise nach Lissabon antrete.
Am Flughafen von Sao Tome herrscht beim Abflug normales Chaos.
Die TAP Air Portugal kann nicht landen, weil auf dem Rollfeld eine andere Maschine steht :-) .
Also muß man erst den Pilot suchen, damit er diese wegschaffen kann .....
Dann hat man Probleme mit den Gepäcksaufkleber, weil ich
von Lissabon nach Frankfurt und Wiendurchchecke und niemand den Flughafen-Code von Frankfurt kennt.
Aushilfe von den Touristen wir dankend angenommen und so male ich mein STP-LIS-FRA-VIE auf den Zettel und der gute Mann ist froh, weil ich nun eindlich abgefertigt werden.
Dann das Durchleuchten des Handgepäcks.
Das muß ausfallen, weil das Durchleuchtungsgerät keinen Strom hat ... :-)
Wichtig ist jedoch, daß alle Stempel korrekt im Paß eingetragen sind, das wird akribisch überprüft.
Ich hätte alles in Flugzeug schmuggeln können.
Händische Handgepäckskontrolle gibt's keine ... :-)
Schließlich weiß man nicht, was heute noch alles vorfallen wird.
Schließlich heben wir ab.
Bei der Zwischenlandung auf Sal in den Kapverden, sehen wir dann so einen lächerlichen US-Action-Film.
Da fliegt irgendein Flugzeug in ein Gebäude.
Das kommt uns doch zu albern vor ...
Bei der Landung in Lissabon wissen wir dann mehr ....
Es ist bereits der späte Nachmittag des 11. Septembers 2001 .....

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